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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Die Reserve Bank of India plädiert dafür, digitale Zentralbankwährungen gegenüber privat ausgegebenen Stablecoins zu bevorzugen, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Notwendigkeit, die Währungshoheit zu wahren. Die RBI argumentiert, dass CBDCs Effizienz, Programmierbarkeit und Sicherheit bieten und gleichzeitig das Vertrauen in das Geld aufrechterhalten. Der Artikel beleuchtet den globalen Kontext der CBDC-Entwicklung, wobei nur drei Länder erfolgreiche CBDCs eingeführt haben, während sich 49 in der Pilotphase befinden. Indiens Haltung steht im Gegensatz zur weltweit zunehmenden Akzeptanz privater Stablecoins, deren Marktkapitalisierung von 205 Milliarden US-Dollar auf 307 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 gestiegen ist.
Der Krypto-Überblick für Asien 2025 von WuBlockchain beleuchtet wichtige Entwicklungen in der Region, darunter Abu Dhabis 2-Milliarden-Dollar-Investition in Binance und dessen Umzug in die Vereinigten Arabischen Emirate, Japans fortschrittliche Krypto-Gesetzgebung, die die Ausgabe von Bank-Stablecoins erlaubt, Kasachstans Einrichtung einer nationalen Krypto-Reserve mit BNB-Investitionen, Südkoreas regulatorische Fortschritte trotz rückläufiger Handelsvolumina, Russlands Liberalisierung des Kryptomarktes sowie Hongkongs Stablecoin-Gesetzgebung und HashKeys bahnbrechender Börsengang. Der Bericht zeigt Asiens anhaltende Führungsrolle bei der Einführung von Kryptowährungen und der Entwicklung regulatorischer Rahmenbedingungen.
Bulgarien hat am 1. Januar 2026 offiziell den Euro eingeführt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone geworden. Die Bulgarische Nationalbank ist dem Eurosystem beigetreten, und ihr Gouverneur hat nun einen Sitz im EZB-Rat. Der Übergang umfasst die vollständige Integration in die Aufsichtsmechanismen der EZB, die TARGET-Zahlungssysteme und das neue Stimmrechtssystem. EZB-Präsidentin Christine Lagarde begrüßte Bulgarien und bezeichnete den Euro als Symbol für die Einheit Europas und die kollektive Stärke.
Die indische Zentralbank plädiert dafür, dass Länder digitalen Zentralbankwährungen Vorrang vor privaten Stablecoins einräumen, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Notwendigkeit, das Vertrauen in das Geld zu bewahren. Die RBI betont die Vorteile von CBDCs für die Aufrechterhaltung der Integrität des Finanzsystems und warnt gleichzeitig vor den Risiken von Stablecoins in Zeiten von Marktstress.
Chile schlägt neue Rentenvorschriften vor, die den Einsatz von Swaps durch Rentenfonds (AFPs) einschränken würden, die bisher zur Steigerung der Anlagerenditen genutzt wurden. Die regulatorischen Änderungen zielen darauf ab, Beschränkungen für diese Finanzinstrumente innerhalb des Rentensystems einzuführen.
Die Europäische Union treibt die Umsetzung ihres CO2-Grenzausgleichssystems trotz Widerstands seitens verschiedener internationaler Handelspartner voran. Diese Politik stellt eine bedeutende Regulierungsmaßnahme dar, die darauf abzielt, CO2-Emissionen durch Grenzausgleichszahlungen auf Importe zu bekämpfen, und zeigt das Engagement der EU für ökologische Nachhaltigkeit durch handelspolitische Instrumente.
Der Federal Reserve Board und die FDIC haben gemeinsam aktualisierte Schwellenwerte für die Vermögensgröße gemäß dem Community Reinvestment Act für 2026 bekannt gegeben. Dabei wurde der Schwellenwert für kleine Banken auf 1,649 Milliarden US-Dollar und der Schwellenwert für mittelgroße Banken auf 412 Millionen US-Dollar angehoben, basierend auf einem Anstieg des Verbraucherpreisindexes um 2,51 %. Diese Schwellenwerte legen fest, welche Prüfungsverfahren Finanzinstitute befolgen müssen, um die Einhaltung der CRA-Anforderungen für die Versorgung ihrer Gemeinden nachzuweisen.
Mehrere Länder geben finanzielle und wirtschaftliche Entwicklungen bekannt, darunter die Genehmigung eines schariakonformen Rahmens durch die Zentralbank von Oman, die Einführung einer obligatorischen Halal-Zertifizierung in Indonesien, die Förderung des Wachstums im Bereich der Technologiefertigung und des Exports in Pakistan sowie die Unterzeichnung von Wirtschaftskooperationsabkommen durch verschiedene Länder des Nahen Ostens.
Die russische Zentralbank hat neue Vorschriften für Investitionen in digitale Finanzanlagen (DFAs) eingeführt, die unterschiedliche Regeln für qualifizierte und nicht qualifizierte Anleger festlegen, Investitionsobergrenzen einführen und den Zugang zu verschiedenen Arten digitaler Vermögenswerte erweitern, während bestimmte Bonitätsanforderungen und Kapitalschutzbestimmungen beibehalten werden.
Der Gouverneur der syrischen Zentralbank, Abdulkader Husrieh, gab detaillierte Anweisungen zur Einführung der neuen syrischen Währung bekannt, die am 1. Januar 2026 eingeführt werden soll. Die Währungsreform umfasst die Streichung von zwei Nullen (Umrechnung im Verhältnis 100:1) und eine 90-tägige Übergangsphase, in der beide Währungen parallel gelten. Ziel ist es, die Währungsstabilität zu stärken, das Vertrauen in die nationale Wirtschaft wiederherzustellen und eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung als Teil einer umfassenderen Fünf-Säulen-Wirtschaftsstrategie zu unterstützen.

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